Foto-Shooting

1/11/2007 | Roman

So, geschafft: Mein erstes Foto-Shooting für’s Geschäft ist durch. Tönt spannend, war es auch. Es ist zwar “nur” ein Artikel über das letztes Projekt an dem ich mitgearbeitet habe. Und auch “nur” für unser internes Heft…

Die Faszination für mich war jedoch, der Arbeit der Fotografin zu zuschauen.. arrangieren.. Licht ausrichten.. nochmals arrangieren.. fotografieren.. arrangieren.. fotografieren in Serie.. und wieder Licht ausrichten..

Ich bin ja mal auf das Resultat gespannt.

Eine Runde Mitleid!

24/10/2007 | Roman

Armes Mauz

Nein, nicht unsere Katze. Wir haben ja gar keine. Aber selten wurden so viel Emotionen in einen Schnappschuss gepackt!

Alles neu..

23/10/2007 | Roman

Nun gut, das alte Aussehen des Blogs gefiel mir und gefällt mir immernoch. Aber manchmal ist es Zeit, frischen Wind in die Bude zu bringen. Ich hoffe es gefällt!

Übrigens: Schaut doch auch mal wieder ins Foto-Album, das wurde mal wieder aktualisiert.

Flohmarkt

18/10/2007 | Roman

So, damit das nicht in den Kommentaren versinkt, heb ich mal die Announce meines Schwagers auf die Hauptseite:

btw mir hetted süsch no zverchaufe (für Studente oder neui Singles oder all wo noni usgrüschtet sind) bruchet dir ä schrank, Schueschrank (isch denn ken Seich – sondern ziemli neu us em Möbel Pfister) oder es schmals bett (mit treffergarantie *gröhl*), e Benz Sofa, Gschirr etc. etc…. en Teil zverchaufe, en Teil zverschenke…

Raum Zürich natürlich. Wer was braucht, einfach bei mir melden, ich werd’s weiterleiten.

Sterotyp: Consultant

17/10/2007 | Roman

Grad vor kurzem bin ich auf eine spannende Aufzeichnung gestossen: Accidenture – eine Persiflage auf das Wirtschaftberatungsunternehmen und Outsourcer Accenture.

Ok, ich geb’s ja zu: Ich hab die Aufnahme mehrmals gehört und hab geschmunzelt. Trotzdem bin ich immer wieder auf’s neue erstaunt, welche Vorurteile über den Berufsstand der Wirtschaftsberater im Umlauf sind.

Ein Grund mag darin liegen, dass Consultant kein geschützer Begriff ist. Jeder kann sich Consultant nennen, sei es der Top-Management Berater einer McKinsey oder der Kleiderverkäufer eine Boutique. es scheint geradezu “in” zu sein, sich Visitenkarten zu drucken und den Titel eines Beraters unter den Namen zu setzen. Wobei das mich wieder an die Business Card Szene in American Psycho erinnert..

Ein anderer Grund ist darin zu suchen, dass im Falle eines Misserfolges oft ein Bauernopfer gesucht werden muss. Und dafür eigenen sich oft Externe. Beispiel Swissair: McKinsey stand heftig in der Medienkritik, wie sich jedoch nachhinein gezeigt hat völlig zu unrecht. Aber das wäre ein eigenes Thema..

Natürlich liesse sich die Liste der Gründe fortsetzen, aber aufgrund der fortgeschrittenen Zeit mach ich hier mal Schluss. Allerdings wenn du ‘wehrter Leser einen Stereotyp loswerden willst, nur zu: Ich bin gespannt, ihn zu hören. Vielleicht werd ich Ihn mal in einem späteren Beitrag kommentieren..

sonderbare Briefe

17/10/2007 | Jeanine

Wie die meisten ja sicher wissen, habe ich während dem Studium bei einer der schweizer Grossbanken gearbeitet, genau gesagt bis Ende August. Just auf diesen Tag habe ich mein Konto bei dortiger Bank aufgelöst, sämtliche Karten brav abgegeben und die E-Banking-Unterlagen vernichtet.

Heute nun erhalte ich Post von eben dieser Bank mit meiner neuen Maestro-Karte. Hmm… eine Karte ohne Konto? Hab gleich mal eine Email geschrieben, bin ja gespannt auf die Antwort…

edit: Das ging ja schnell, habe soebenen einen Anruf erhalten. Die Karten wurden bereits im August in Produktion gegeben und entsprechend dem Stand damals versandt. Jänu, ab in den Abfall damit :)

Shortcuts vs. Tastenkürzel

16/10/2007 | Roman

Windows-Programmierer sind wohl keine Cosmopoliten. Es muss so sein, ansonsten könnte ich mir das Chaos in Sachen Lokalisierung der Programme erklären. Aktuell gerade wird es mir jeden Tag vor Augen geführt: Mein Arbeitsplatz bei einem Projekt ist deutschsprachig, während mein Notebook englischsprachig eingestellt ist.

Nun gut, ich kann ja verstehen, dass nicht jeder Lust hat, English zu lernen. Und daher kann ich auch nachvollziehen, dass man den deutschen Excel auch deutsche Formeln mitgibt. Warum es aber nicht auch die englischen akzeptiert, wird wohl ein Rätsel bleiben. Genauso wie dass “Count” mit “Anzahl” übersetzt wurde, “Countif” aber mit “Zählenwenn”. Aber man ist ja flexibel..

Muss man auch. Denn Formeln sind erst der Anfang. Ctrl+P druckt nämlich nur in der englischsprachigen Ausgabe des e-Mail Clients auch das aktuelle e-Mail, in der deutschsprachigen wird es geschlossen (wieso auch immer das P genommen wurde..). Nach dem dritten Mal regt man sich auch nicht mehr auf..

Es scheint wohl der gute Ton unter Windows-Programmierern zu sein, alle Shortcuts bei der Übersetzung eines Programmes über den Haufen zu werfen. Und das ist nicht gerade der Arbeitseffizienz zuträglich, bedeutet doch ein Wechsel der Sprache in der Windows-Welt das neuerlernen der meisten Shortcuts oder aber den Umstieg auf die ineffiziente Mausbedienung.

Apple ist da ein wenig aufgeschlossener: Apfel+P zeigt immer den Druckdialog, egal welche Sprache ich eingestellt habe. Wobei da fällt mir auf: WTF braucht’s eigentlich eine Apfel-Taste? War Ctrl nicht cool genug für Steve Jobs?

In a nutshell: Ein ISO-Standard für Shortcuts muss her! Aber wenn wir schon dabei sind: Ich hab ein neues Gadget für mich gefunden: Die SAP-Tastatur! :D

Neues Dach über dem Kopf

16/10/2007 | Jeanine

Nein, wir werden nicht (schon wieder) zügeln, es gefällt uns nämlich sehr gut hier wo wir sind! Aber Chrige, Meli und Marco sind an einem neuen, tollen Ort zu Hause. (Zur Information für Aussenstehende: das ist meine Tante und meine Cousine und mein Cousin – genauere Familienverhältnisse meinerseits würden wohl einen eigenen Beitrag verdienen unter dem Titel “Gehirnakrobatik” oder ähnliches und werden aus diesem Grunde weggelassen).

Aber zurück zum Thema. Natürlich gabs nach dem Umzug auch eine wunderbare Housewarming-Party, sprich ein guter Grund, die Kamera wieder einmal hervor zu nehmen. Merci nochmals für die Einladung!

Anbei noch ein paar Impressionen, da wir – oh Wunder – für einmal die Kamera nicht zu Hause gelassen (gleichbedeutend mit “vergessen”) haben. Leider sind die meinsten Fotos nichts geworden – war wohl der Wein.

Hier das neue Zuhause – ein altes Bauernhaus wie aus dem Bilderbuch:

Haus

Keine Angst, das ist nicht unser Kleiner ;) Das ist mein Cousin David bei seiner Liebslingsbeschäftigung – Essen:

Wir mit David

Hier noch sein grosser Bruder Leo, dem es auch sichtlich gefallen hat:

Leo

Zum Haus gehört natürlich auch ein Garten:

Hof

und im Stall hats etwas, dass es Leo angetan hat:

Leo mit Pferd

Und so sehen meine Tante Eva und ich nach einem Gläschen Wein (oder auch 2) aus..

Eva und ich

Zum Schluss nochmals Merci für die Einladung und habt viel Spass im neuen Heim!