Kampfsportarten
25/9/2006 | Jeanine
Die Bevölkerung soll mehr Sport treiben. Das wissen wir alle. Das tun wir bloss nicht alle. Ich habe mir diese Aufforderung zu Herzen genommen und mich heute den ganzen Tag den Kampfsportarten verschrieben. Genauer gesagt, dem Kampf-Shopping. Wie das funktioniert? Ganz einfach: man nehme eine Stadt wie Winterthur, einen Tag Zeit und einen beinahe leeren Kleiderschrank, welcher zu Hause wartet, gefüllt zu werden. Ach ja, Geld ist auch immer gut!
Konkret sah unser Programm folgendermassen aus: um 9 Uhr gings los – um 12 gabs eine kurze Mittagspause – und dann weiter bis um 17 Uhr. Das Ergebnis meines sportlichen Einsatzes? Geschundene Füsse natürlich! Und Pullover, Blusen, Jupes, Schuhe zum Arbeiten und Stiefel (welche ich wohl nie in meinem Leben in die IPMZ- oder welche Bibliothek auch immer tragen darf, ohne den Hass der ganzen anderen Anwesenden auf mich zu ziehen
) und natürlich die passende Handtasche zu den Stiefeln. Und noch ein paar andere Kleinigkeiten, die frau so kauft beim Kampf-Shopping.
Was an einem Abend nach dem Kampf-Shopping zu tun ist? In die Badewanne sinken, einen Kaffee trinken und sich freuen, dass sowohl frau als auch die EC-Karte den harten Kampf unbeschadet überstanden hat


26/9/2006 um 20:11
will auch
26/9/2006 um 20:16
Dann mach auch
26/9/2006 um 20:58
oh.. darf ich deine Kreditkarte?
26/9/2006 um 21:03
Es sind schon viele Männer zugrunde gegangen, weil sie ihre Kreditkarte einer Frau anvertraut haben.