work hard
26/2/2006 | Roman
Das aktuelle Wochenende geht dem Ende zu. Genau noch 41 Minuten habe ich, es zu geniessen. Und zwar war es mein erstes richtiges Wochenende seit 6 Wochen. So ein Richtiges eben, von Freitag Abend bis Sonntag Abend. Ich habe beinahe vergessen, wie lange sich das anfühlt…
In der letzten Zeit bestand mein Wochenende eigentlich aus einem freien Nachmittag und – eventuell – einem oder gar zwei freien Abend(en). Den Rest der Woche habe ich arbeitend verbracht, ob Uni oder Arbeitsstelle. Und ganz ehrlich: Es zehrt schon an den Kräften. Und irgendwie beneidet man – in einigen kurzen Momenten – den “einfachen” Mann mit einem “nine-to-five”-Job. Aber zum Glück verfliegen solche wirren Gedanken immer wieder ganz schnell. Denn gerade solche Herausforderungen reizen mich. Es gibt kein erhebenderes Gefühl auf Erden, als dass man auf eine grosse Anstrengung stolz zurück schauen kann.
Das Ganze soll aber nicht ein Plädoyer pro Workaholic sein, aber manchmal muss man halt fürs Erreichen eines Ziels “unten durch”. Ist aber auch nicht schlimm, ich halts da einfach nach einem meiner Lebensmottos: work hard, party hard.


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