Finding Neverland
23/1/2005 | Roman
Ich war gestern Finding Neverland schauen. In meinem bisherigen Leben habe ich bereits sehr viele Filme gesehen. Davon viele Meisterwerke. Aber dieser Film stellt sie alle in den Schatten und dies wird wohl einige Zeit so bleiben.
Hier mal eine kleine Beschreibung, damit ihr überhaupt wisst, um was es geht:
Der Autor J.M. Barrie (Johnny Depp), gezeichnet von seinem jüngsten Misserfolg am Londoner Theater, lebt seit einer Weile entfremdet von seiner Frau Mary (Radha Mitchell). Getrennte Betten, getrennte Welten und auch getrennte Gefühle versammeln sich unter dem Dach eines noblen Londoner Stadthauses um 1903. Barrie unternimmt deshalb des öfteren Parkspaziergänge, um den allzu realen Umständen seiner Ehe zu enfliehen. Auf einem seiner Ausflüge begegnet er der Witwe Sylvia Llewelyn Davies (Kate Winslet) und ihren vier Söhnen Jack, George, Michael und Peter. Barries Fähigkeit, aus dem Alltag eine Reise ins Reich der Fantasie zu kreieren, bindet die Familie, und insbesondere Peter, an den etwas realitätsfremden Autoren, der im Gegenzug in dieser Gruppe von familiär schiffbrüchigen Menschen eine neue Heimat und neue Inspiration findet.
Das ganze ist im Style von Tim Burton’s Big Fish, aber noch deutlich schöner erzählt. Also wenn ihr offen seid für einen Film, in dem es um mehr als schnelle Autos, 90-60-90-Chicks und explodierende Häuser geht, geht unbedingt ins Kino! Ihr werdet es nicht bereuen!


25/1/2005 um 15:23
Ciao!
Es war ein fantastischer Film mit vielen Emotionen und einen tieferen Sinn als man im ersten Moment denken könnte! Wirklich ein guter Film! Die Rolle des kleinsten Sohn war hervorragend. Das Ende berührend….!
Lieber Gruss!